Negative scannen

Wenn Sie ihre Negative professionell scannen lassen wollen, empfehlen wir Ihnen:

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Die klassische Variante: Diaprojektor und Leinwand Wer kennt es nicht – Fotos macht man heute eigentlich nur noch mit Digitalkameras, denn die Fotos kann man dann ganz praktisch auf dem PC anschauen – und das immer und immer wieder, ohne großen Aufwand.

Mit Dias ist das leider etwas anders. Zwar ist es schön, ganz klassisch mit Diaprojektor und Leinwand gemütlich mit der Familie auf dem Sofa zu sitzen und in Erinnerungen zu schwelgen, doch es ist auch jedes Mal ein großer Aufwand, alles aufzubauen und die Dias nachzulegen.

Alternative: Negative scannen

Mittlerweile gibt es aber eine Alternative: Die Negative lassen sich ganz einfach scannen und so digital auf dem Computer abspeichern. Allerdings braucht man dafür ein technisches Gerät, den sogenannten Diascanner, der es einfach macht, die Negative in optimaler Qualität und Größe abzuspeichern und zu digitalisieren.

Negativscanner gibt es bereits für etwa 30 €, allerdings sollte man bei solch einem Projekt auf Qualität achten. Dann fangen die Preise bei etwa 100€ an und reichen bis in den höheren 4000-5000€-Bereich.

Dias kostenlos als Fotos entwicklen lassen
Die großen Photolabors wie Pixum, Photobox, Foto.com usw. bieten für Neukunden hunderte Fotoabzüge kostenlos an – als Lockangebot. Man muss lediglich die Versandkosten bezahlen. Wenn Sie also ihre digitalisierten Negative bei diesen Diensten hochladen, können Sie sie sich als Fotoabzüge zuschicken lassen, meistens für läppische Versandkosten von ca. 3€.

In diesem Video wird das scannen von Foto-Negativen bzw. Dias genau erklärt:

Selbst machen oder machen lassen?

Jeder kann selbst entscheiden, ob er die guten alten Negative selbst scannen möchte, oder ob er die Arbeit an einen Fachdienstleister abgibt, der meist mit den Profi-Geräten im 5000€-Bereich arbeitet, wenn auf Qualität geachtet wird. Dabei wird jedes Dia manuell gescannt, überprüft, verbessert etc.

Hierbei kommt dann auch ein Fotobearbeitungsprogramm wie Photoshop zum Einsatz, was sich bei privatem Scannen der Negative vielleicht nicht jeder leisten kann, wozu es aber durchaus günstige und auch kostenlose Alternativen gibt. Die Bilder bekommt man dann auf einer DVD ausgehändigt, sodass sie schnell und einfach auf den eigenen Computer übertragen werden können.

Der Vorteil dieser Methode ist natürlich, dass die Negative in die Hände von Profis gegeben werden und – was einen erheblichen Vorteil darstellt – man selbst keinerlei Zeit dafür aufwenden muss.

Negative selbst Scannen kostet Zeit

Man kann natürlich auch selbst Hand anlegen und seine Negative selbst scannen. Das kostet aber jede Menge Zeit, da auch hier je nach technischem Equipment jedes Dia einzeln auf den Scanner gelegt werden muss bzw. nur sehr wenige auf einmal gescannt werden können.

Gleichzeitig kann man aber schon hier in Erinnerungen schwelgen und direkt aussortieren, wenn mal ein nicht ganz so gutes und gelungenes Foto dabei ist. Für den privaten Gebrauch gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, Negative zu Scannen.

Man kann sich hierbei sowohl eines Adapters für Digitalkameras bedienen, die die Negative abfotografieren. Man kann aber auch einen kleinen und platzsparenden Diascanner kaufen. Als dritte Alternative gibt es auch für Flachbrettscanner spezielle Aufsätze, in die meistens mehrere Dias auf einmal passen, die aber dann als einzelne Dateien auf dem Computer abgelegt werden.

In manchen Scannern ist bereits eine automatische Fehlerkorrektur für Farbfehler oder Kratzer im Dia enthalten.

Erinnerungen bleiben erhalten

Egal, für welche Methode man sich letztlich entscheidet, die gute Nachricht ist: Man hat seine Bilder für sehr lange Zeit digital archiviert und braucht keine Angst haben, dass diese kostbaren Erinnerungen irgendwann verloren gehen, wenn man sie immer zusätzlich sichert. Denn natürlich können Festplatten auch mal kaputt gehen.